N E W S
Österreichischer Filmpreis 2022

Mit der Verleihung der Österreichischen Filmpreise werden alljährlich herausragende Filme und Einzelleistungen ausgezeichnet.
Die Verleihung des Österreichischen Filmpreises 2022 findet am 30. Juni im niederösterreichischen Grafenegg statt. Regie bei der diesjährigen Gala führt die Regisseurin, Drehbuchautorin und Moderatorin Clara Stern.

Der österreichische Film im ORF
Insgesamt 13 ORF-kofinanzierte Filme sind mit  46 Nominierungen in 15 (von insgesamt 16 Kategorien) im Rennen.
Im Rahmen der Berichterstattung widmet sich der „kulturMontag“ den diesjährigen Austro-Oscars und stellt u. a. bereits in der Ausgabe vom 27. Juni, ab 22.30 Uhr in ORF 2, die diesjährigen Nominierungen vor.
Das mit dem Österreichischen Filmpreis 2019 und zahlreichen weiteren Preisen ausgezeichnete Doku-Drama „Murer – Anatomie eines Prozesses“ mit u. a. Alexander E. Fennon, Karl Fischer, Karl Markovics, Gerhard Liebmann, Roland Jaeger und Melita Jurišić steht in ORF 2 am 29. Juni (23.25 Uhr) auf dem Programm.
Ein „Kultur Heute Spezial“ (Freitag, 1. Juli, 19.45 Uhr, ORF III) präsentiert die Höhepunkte der Preisverleihung und bringt Interviews mit der Präsidentin und dem Präsidenten der Akademie des österreichischen Films, Verena Altenberger und Arash T. Riahi, mit Preisträger*innen sowie mit Gästen der Gala in Grafenegg.
Internationales Erfolgskino erwartet das TV-Publikum mit „Quo vadis, Aida?“ (Sonntag, 3. Juli, 22.10 Uhr, ORF 2; ORF-Premiere). Jasmila Žbanićs – mit u. a. Jasna Djuricic, Izudin Bajrovic, Boris Ler, Dino Bajrovic, Johan Heldenbergh und Edita Malovčić besetzter – Spielfilm erzählt von Aida, die als Übersetzerin für die UNO in der Kleinstadt Srebrenica tätig ist und im Zuge politischer Verhandlungen nach der Machtübernahme durch die serbische Armee fatale Informationen mit grausamen Auswirkungen übersetzen muss.
Auf der ORF-TVthek werden alle Sendungen des TV-Schwerpunkts rund um den Österreichischen Filmpreis, für die entsprechende Online-Lizenzrechte vorhanden sind, als Live-Stream und für sieben Tage nach der TV-Ausstrahlung als Video-on-Demand abrufbar sein.

Lange Nacht des österreichischen Films am 2. Juli
Zum Auftakt zeigt ORF 1 am Samstag, dem 2. Juli, ab 20.15 Uhr, Josef Hader in Wolf Haas‘ gleichnamiger Brenner-Verfilmung „Das ewige Leben“.
Die von der ORF-TV-Kultur gestaltete Sondersendung „Heim-Kino – Neues vom österreichischen Film“ (22.15 Uhr) wirft im Rahmen einer „Langen Nacht des österreichischen Films“ in ORF 1 einen Blick auf die diesjährige Filmpreis-Gala und berichtet über die Gewinner*innen. Mit der ORF-Premiere von Johanna Moders mit u. a. Julia Jentsch, Manuel Rubey, Aenne Schwarz und Marcel Mohab besetztem Spielfilm „Waren einmal Revoluzzer“ (22.45 Uhr) sowie den Dacapos von „Das finstere Tal“ (0.20 Uhr) und „Ich seh ich seh“ (2.05 Uhr) stehen anschließend drei weitere vom ORF im Film/Fernsehabkommens ko-finanzierte Spielfilme auf dem ORF-1-Programm.
Neben ORF 1, ORF 2 und ORF III beteiligen sich auch die ORF-Radios, das ORF.at-Netzwerk und Flimmit an der Berichterstattung rund um die Veranstaltung.

Der Österreichische Filmpreis auf Flimmit
Als Streaming-Partner der Akademie des Österreichischen Films zeigt Flimmit die Gala als Video-on-Demand ab Freitag, dem 1. Juli, auf https://flimmit.at. Dort findet sich zudem eine Auswahl prämierter österreichischer Filme in einer eigens dafür kuratierten Kollektion zum Österreichischen Filmpreis.

Der Österreichische Filmpreis in den ORF-Radios
Ö1 berichtet über die Preisträger/innen und im „Morgenjournal“ (7.00 Uhr) am Freitag, dem 1. Juli, von der Veranstaltung. FM4 widmet sich am 1. Juli in der „Morning Show“ (6.00) der Preisverleihung.

Der Österreichische Filmpreis – die Nominierungen 2022:
https://www.oesterreichische-filmakademie.at/filmpreis/nominierungen/2022
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