N E W S
Marie Kreutzer im Gespräch mit Caritasdirektor Herbert Beiglböck

„Der Boden unter den Füßen“ (Trailer: www.youtube.com/watch?v=LByUBimVyJA, http://kino.novotnyfilm.at), der aktuelle, bereits mehrfach ausgezeichnete Film der Grazer Filmemacherin Marie Kreutzer, feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb der Berlinale 2019 und läutete mit seiner Österreichpremiere, die zugleich auch Kinostart war, die 22. Festivalausgabe der Diagonale ein.
Raffiniert und unvorhersehbar geht Marie Kreutzer in ihrem Film der ewigen Frage nach, wie viel Raum familiären Strukturen im eigenen Leben eingeräumt werden soll und muss, ohne die eigenen Bedürfnisse zu übergehen oder sich aus der Pflicht zu nehmen. Marie Kreutzer: „Unvorhersehbarkeit war wichtig. Nicht nur um Suspense zu erzeugen, sondern weil es dem Zuschauer das Gefühl vermittelt, nie genau zu wissen, wie diese Geschichte erzählt wird. Niemand nimmt dich bei der Hand und zeigt dir, was du denken sollst.“

In einem Gespräch über Gesellschaftliche Veränderungen, Sichtweisen auf Außenseiter und auch über Kunst oder die Verantwortung als Filmemacherin, gesellschaftliche Entwicklungen in ihre Arbeit aufzunehmen, das Herbert Beiglböck, Direktor der Caritas, mit Marie Kreutzer führt, „eröffnet“ diese den Wirkungsbericht 2018 der Caritas Steiermark, der anhand von zwölf persönlichen Geschichten Einblick in teilweise fremde Lebenswelten geben und so eine Form der Begegnung schaffen soll:

www.caritas-wiewirwirken.at/marie-kreutzer-herbert-beiglboeck-im-gespraech
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